Nachhaltigkeit für Trainings – ist das möglich?

Nachhaltigkeit für Trainings – ist das möglich? Wien – Österreich - Weltweit

Unternehmen investieren gezielt in die Weiterbildung und Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter, um die besten Köpfe im Unternehmen zu halten und den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.

Das Lernen ...

Untersuchungen des Lernens haben gezeigt, dass dies ein Prozess ist, der am Anfang schwerer und dann immer einfacher wird. Nun das kenne wir alle von uns selbst. Interessant ist sich einmal zu betrachten, wie sich dies wissenschaftlich betrachtet aussieht.

Lernkurve

Die Berichtigte Lernkurve berücksichtigt, dass Lernen ein aufbauender Prozess ist. Der Aufwand Neues zu lernen ist – abhängig vom Vorwissen des Individuums - anfänglich relativ hoch (steile Kurve).

Ist einmal die Basis für ein Stoffgebietes richtig verstanden, lernt es sich wesentlich leichter.

Um jedoch ein tieferes Verständnis zu erlangen ist wieder mehr Aufwand nötig und bei ca. 85 % des Lernstoffes erschließt sich der Rest fast „wie von selbst“.

Das Vergessen ...

Haben wir neues Wissen z.B. in einem Tranig erhalten, dann sind wir leider mit der Tatsache des vergessen konfrontiert.

Was die Vermittlung von Kernbotschaften in Präsentationen, Bewerbungen, Verkaufssituationen, Trainings o.ä. angeht, gilt „Einmal ist kein Mal“. Nutzt man Erkenntnis aus der Vergessenskurve nach Ebbinghaus, so ist die wichtigste Folgerung - bewusst und gezielt zu wiederholen.

Vergessenskurve

Die klassische Vergessenskurve nach Prof. Hermann Ebbinghaus beschreibt, dass wir in den ersten zwanzig Minuten nach einer Informationsaufnahme ca. 40% der Informationen wieder vergessen. Hier zeigt sich, wie konsequent und schnell das Kurzzeitgedächtnis Informationen aussortiert, die es für unwichtig oder derzeit nicht bearbeitbar hält – auch wenn „wir“ das möglicherweise ganz anders sehen.

Die Ergebnisse der Gedächtnisleistung variieren zum Teil in Abhängigkeit von den memorierten Inhalten. Tony Buzan ein bekannter Kreativitäts-, Gehirn- und Gedächtnisforscher – hat zB. die Mindmapping-Methode berühmt gemacht hat - sagt, dass nach einer Lernphase von einer Stunde ein kurzer Anstieg in der Wiederabrufbarkeit der Information folgt. Danach folgt ein drastischer Rückgang, wobei nach Ergebnissen von Buzan nach 24 Stunden 80% der Details verloren sind.

Sind unsere Investitionen in Trainings verloren?

Absolut nicht, wenn man sich zur Sicherung der Nachhaltigkeit entschließt.

Man kann und muss das Erlernte gezielt und messbar so oft wie möglich wiederholen.

Dazu muss man die Trainingsteilnehmer messbar „penetrieren“ und event. auch einen kleinen Wettbewerb im Unternehmen anstoßen.

Wer der Beste über einen Zeitraum von mind. 3 Monaten bei der Umsetzung / Wiederholung des Gelernten. Erfahrungsgemäß funktioniert dieses Peer-Competition innerhalb von Lerngruppen eines Unternehmens.

Unser Lösungsansatz

Papierfeedback ist ein unzureichendes und sehr aufwendiges Mittel, insbesondere wenn sie den Transfer in den Alltag miteinbeziehen wollen und eine zeitnahe Auswertung notwendig ist.

Damit man als Teilnehmer selbst sehen kann, wie man im Vergleich zu seine Peers Woche für Woche in der Umsetzung/Anwendung des Erlernten steht erheben wir mit dem CloudKompass wir neben den Eindrücke - unmittelbar am Ende eines Seminars - in den folgenden Wochen (1-2-mal pro Woche mind. 3 Monate lang) von den Teilnehmern wie oft und in welcher Weise sie das Erlernte in den Arbeitsalltag umsetzen konnten.

Lerngruppe-Umsetzung
Lerngruppe-Stimmung

Mit unserer online Auswertung kann jeder sofort ersehen, wie gut dies gelingt und das Management kann auf seine Mitarbeiter fördern unterstützen. Eventuell sind kleine Interventionen / Tipps und Tricks durch den Trainer notwendig, um die Investition in die Trainingsmaßnahme abzusichern. Dies kann zeitnahem und sehr gezielt erfolgen, um das Optimum für Ihr Unternehmen abzusichern.

Rat und Tat...

Wir bringen sehr gerne unsere internationale Führungserfahrungen, Know-How, Tools, Sichtweisen und externen Perspektiven ein und stehen mit Rat und Tat bei Projekten und der Organisationsentwicklung hin zum MITARBEITER und damit auch kundenzentrierten Unternehmen zur Seite.

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